Rasiertiegel
Meinecke's Barberschop  
 
 

Unser Salon: Einhundert Jahre deutsche Friseurgeschichte

Die Einrichtung unseres Herrensalons ist unser ganzer Stolz. Wer den Salon ursprünglich gebaut hat und wo zuerst vor diesen Schränken und Spiegeln Männerhaare gekürzt und frisiert wurden, kann heute leider nicht mehr festgestellt werden. Vermutlich liegt der Ursprung in Wien oder Innsbruck.

Während der Kriegsjahre verschollen und dann wahrscheinlich Jahrzehnte in einem Möbellager verschwunden, wurde der Salon schließlich von der Firma Henkel gekauft. Diese baute ihn als Schaustück des deutschen Friseurhandwerks in ihrer Düsseldorfer Firmenzentrale auf.

Ein paar Jahre später entschied man sich, den Salon, der bereits als Museumsstück abgeschrieben war, in der Zentrale der Henkel-Tochter Schwarzkopf Professional aufzustellen - so kam unser Salon nach Hamburg. Hier wurde Kay Meinecke, Inhaber des Barbershops, auf den Salon aufmerksam und überredete den Schwarzkopf-Geschäftsführer Rainer Tschersig ihn als Dauerleihgabe zur Einrichtung eines traditionellen Herrensalons in Europas modernster Einkaufspassage zur Verfügung zu stellen.

Unsere Barbiere nutzen den Salon, der vollständig im Originalzustand ist, wie vor 100 Jahren. Einzig die Stühle wurden durch moderne Friseursessel mit mehr Komfort ausgetauscht, die Originalstühle stehen nun wartenden Gästen zur Verfügung.

 

 

Bildergalerie

Machen Sie sich ein Bild von unserem Salon und sehen Sie, wer sonst noch bei uns zu Gast ist.

360°-Ansicht des Salons

Klicken Sie auf die kleinen Bilder für eine große Ansicht

Udo Lindenberg im Barbershop
Barbiere und Gäste
Blick in den Salon
Alex Gedaschko im Barbershop
Justus Frantz und Stefani Voß
Dr. h.c. Gerhard Strate und Henning Strate
Frank Zander und Stefani Voß